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Bürgerinitiative „Tegel endlich schließen“

Bürgerinitiative „Gegen das Luftkreuz auf Stadtflughäfen“

Facebookgruppe Danke, Tegel. Es reicht.
Goodbye Tegel!

Berliner Mieterverein e.V

Beuth Hochschule für Technik Berlin

BUND Berlin e.V.

www.pankow
-sagt-nein.de

DGB Bezirk Berlin-Brandenburg

Bundesvereinigung gegen Fluglärm e.V.

Zukunftswerkstatt Heinersdorf

Caritas-Hospiz Pankow

PANKOWER FRÜCHTCHEN gGmbH

Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) Landesverband Nordost

Caritas-Klinik Pankow

Einer für Alle – Ohne Tegel in die Zukunft

Stille Straße 10 –
Begegnungsstätte für Jung und Alt

Jörg Stroedter (MdA, SPD)
 
Harald Wolf (MdA, DIE LINKE)
 
Harald Moritz (MdA, Bündnis 90/Die Grünen)

 

Andreas Völlinger

Bin direkt betroffenen, da ich

Bin direkt betroffenen, da ich in der Einflugschneise wohne.

Frieder Schubert

Berlin braucht Wohnungen, keine zwei Flughäfen

GRIT SCHNEIDER

Weil Tegel schon aus ökologischer

Weil Tegel schon aus ökologischer Sicht geschlossen gehört. Klar ist ein kurzer Anfahrtweg zum Flughafen praktisch, aber für die wenigen Male, wo man tatsächlich auf das Fliegen angewiesen ist kann man auch zum BER/nach SXF fahren.
Im Sinne einer nachaltigen Entwicklung und Politik gehört Tegel geschlossen!

Aaron L. Schmitt

Zu laut, zu lange, zu viel Kerosin

Ich bin mit den Nerven am Ende. Mein Herz rast, meine Nachtruhe ist grundsätzlich zu kurz; ich komme einfach nicht zur Ruhe. Ich liebe Berlin, ich wohne gern in Pankow, aber der Fluglärm und die Luftverschmutzung macht mich einfach mürbe und fertig. TXL muss ein Ende haben. BER-Leute, kommt in die Puschen!

Katrin Wessel

Wählt NEIN beim Volksentscheid

Seit 2005 wohne ich mit meiner Familie in Pankow-Niederschönhausen. Und wie viele andere liege ich zurzeit oft nächtens wach. Nicht nur wegen der Flieger, die selbst zu nachtschlafender Zeit über meinen Kopf hinwegdonnern, sondern auch aus Sorge und Ärger.
Ich ärgere mich, dass ich in die Situation gebracht worden bin, mir überlegen zu müssen, ob ich es meiner Familie gegenüber verantworten kann, hier wohnen zu bleiben, sollte dieser Volksentscheid dazu führen, dass Tegel dauerhaft offengehalten wird. Seit fünf Jahren warten wir sehnlichst und geduldig darauf, dass dieser höllische Fluglärm, der Tag für Tag und Nacht für Nacht über uns hinwegzieht, endlich aufhört. Immer wieder wurden wir vertröstet, während der Flugverkehr Jahr für Jahr anstieg; immer unerträglicher wurde die Situation für uns alle. Und nun bekommen wir, als Quittung für unsere Geduld, in Aussicht gestellt, dass dies ewig so weitergehen soll.
„Dann zieh doch weg“, lese ich im Internet, „bist doch selber schuld: Erst in die Einflugschneise ziehen und dann jammern!“ Als habe es niemals eine klare Ansage, ja Verträge und von Gerichten bestätigte Beschlüsse gegeben. Als sei niemals das klare Versprechen gegeben worden, dass der Flughafen Tegel nach der Inbetriebnahme des BER schließen werde ‒ eine Rechtslage, auf die sich zigtausend (meist junge) Familien verlassen haben und nach der sie ihre Lebensplanung gestaltet haben. Als sei es das Normalste auf der Welt, dass man ein Versprechen bricht, Recht und Gesetz übergeht und die Pankower, Weddinger, Spandauer und Reinickendorfer verhöhnt, die immer schon hier gelebt haben, die die große Mehrheit der Anwohner darstellen und denen man seit zwanzig Jahren Ruhe verspricht, die nicht eintritt.

Das macht mich unfassbar wütend. Und ich frage mich: Wenn wir das durchgehen lassen, wenn die Politik in dieser Frage einknickt ‒ was sagt das aus über das Land, in dem wir leben? Sind Verträge, gefasste Beschlüsse, ist das gegebene Wort bereits dann nichts mehr wert, wenn es um nichts anderes als populistischen Stimmenfang geht?
Denn der ist es doch letztlich, weswegen dieser ganze Zinnober stattfindet. Ich finde es unerträglich, dass eine verantwortungslose Partei den Leuten vorgaukelt, sie könnten hier ganz schnell und einfach mit einem Kreuzchen etwas entscheiden, während sogar jene Rechtsexperten, die einer Offenhaltung nicht abgeneigt sind, eine satte Viertelstunde brauchen, um zu erklären, wie eine solche
„rein theoretisch vielleicht nicht ganz unmöglich sein könnte“; von finanziellen Aspekten und Sicherheitsproblemen mal ganz abgesehen. Ist es das, was wir für die Zukunft unserer Stadt wollen? Jahrelanger Rechtsstreit? Ein milliardenschweres Sanierungsprojekt? Wütende, geprellte Anwohner, die auf die Barrikaden gehen?

Ich glaube, kaum einer derjenigen, die so leichtfertig sagen, der gute alte Tegel sei doch so praktisch und so schön nah, hat wirklich eine Vorstellung davon, was dieser anachronistische Flughafen für uns Anwohner bedeutet. Bis jetzt waren jedenfalls alle meine Freunde, die mich hier besucht und vor Ort die Situation miterlebt haben, sprachlos über die Intensität des Fluglärms, dem sie plötzlich ausgesetzt waren: „Das ist der Fluglärm von Tegel? So laut ist das? Ich hab gedacht, da kommt gleich einer runter!“ Und wenn ich ihnen dann erzähle, dass dieser Krach regelmäßig bis weit nach Mitternacht geht, ja, dass auch nach Mitternacht noch jede Nacht mindestens drei, vier Flieger kommen und gehen, dass das Ganze pünktlich morgens um sechs wieder anfängt und dass sich die Anzahl der Flüge in den letzten zehn Jahren verdoppelt hat ‒ dann wissen meine Besucher ganz schnell, wo sie bei diesem Entscheid ihr Kreuz machen werden.
Zweieinhalb Minuten fliegt ein Flugzeug im Landeanflug auf Tegel über dicht besiedeltes Wohngebiet. Zweieinhalb Minuten im Tiefflug über die Köpfe von 300.000 Menschen. Kaum irgendwo in Europa, dürften wohl so viele Menschen solch einem massiven Fluglärm ausgesetzt sein. Menschen, die arbeiten gehen, um ihr Leben zu bestreiten und Steuern zu zahlen, und die nach getaner Arbeit einfach nur nach Hause und dort zur Ruhe kommen wollen ‒ und müssen! Denn was bedeutet ein Zuhause sonst außer Ruhe, Geborgenheit, Erholung? Menschen, die ihre Fenster aufmachen wollen, um Luft zu bekommen, ohne dabei infernalischen Krachintervallen ausgesetzt zu sein. Hier wohnen Familien mit Kindern, die ihren Schlaf brauchen, um ausgeruht vernünftig in der Schule lernen zu können. Kinder, die mit ihren Freunden auf den Spielplätzen spielen sollten, ohne sich dabei anzuschreien.
Berliner und Berlinerinnen: Lasst euch nicht von Lobbyisten und Populisten missbrauchen! Dies ist unsere Stadt! Hier wohnen Familien! Und wir wollen doch, dass hier Familien wohnen und Berlin nicht zu einem Disneyland für Touristen wird, die über Airbnb für ein paar Tage hier einfallen und die es natürlich total praktisch finden, dass der Weg vom Airport zum billigen Besäufnis so schön kurz ist …
Wir Berliner müssen aufeinander achtgeben! Wir müssen dafür sorgen, dass es unseren Familien, unseren Kindern gut geht – und zwar überall! Das ist unsere Stadt! Das ist unser Himmel! Das ist unsere Luft! Wir müssen uns nicht gefallen lassen, dass im Interesse von Lobbyisten unnötig viel Dreck und Lärm über der Stadt verbreitet wird und dass man uns in dieser Frage spaltet und gegeneinander ausspielt. Wir Berliner müssen aufeinander aufpassen. Nicht nur, wenn es um die Schließung des Flughafens Tegel geht – aber dort als Allernächstes.

Jasmin Tabatabai
Nina von Oppen

Weil ich die Argumente für

Weil ich die Argumente für die Schließung des Flughafen Tegel voll und ganz unterstütze.

heike Lehmann

Tegel ist ein innerstädtischer Flughafen.

Tegel ist ein innerstädtischer Flughafen. Das ist keinem Anwohner zuzumuten. Bei allem Verständnis für die Bequemlichkeit der Nutzer – der Gesundheitsschutz geht vor. Er hat Verfassungsrang , denn es geht um die körperliche Unversehrheit des Menschen.

Uwe Ostendorff
Ralf-Dietmar Klatte

Schallschutz mal richtig gerechnet

Neben allen anderen Einwenden:
Wenn TXL offen bleiben sollte, dann muß der Schallschutz für alle Betroffenen auf den aktuellen Gesetzes-Stand gebracht werden.
Einfach Rechnung:
Am BER müßen ca. 24.000 „Einheiten“ mit Schallschutz versehen werden. Kosten, je nach Quelle, zwischen 750 Mio. und 1 Mrd., Tendenz: steigend.

In Berlin wohnen im Schnitt 1, 8 Personen je Einheit (Wohnung, Haus etc.) (1,9 Mio Einheiten/3,5 Mio Einwohner)
Wenn 300.000 Personen betroffen sind, wahrscheinlich sind es inzwischen deutlich mehr, dann ergibt das logisch Kosten von ca. 6-7 Mrd. für den Schallschutz.
Nimmt man noch die Sanierung des eigentlichen Flughafens dazu (rund 1 Mrd.), sowie einen Berlin-Aufschlag fürs Chaos, dann nähern wir uns der 10 Mrd. Grenze oder Euro 3.000 / pro Einwohner. Oder wenn der Flughafen es auf die Gebühren umlegt, müßten wohl zusätzliche Euro 125/Flugticket am TXL erhoben werden, um das zu finanzieren….. und schon ist Schluß mit Billigflieger.

Uli Niedner

Tegel Schließen – Ruhe Genießen

„Wir sind Familien, Nachbarn und Freunde aus dem Florakiez in Pankow. Seit vielen Jahren leben wir in der Einflugschneise des Flughafens Tegel und sind ständig steigenden Lärmbelastungen ausgesetzt. Viele von uns sind im Vertrauen auf die eindeutige Entscheidung Berlins, Brandenburgs und der Bundesregierung nach Pankow gezogen, dass Tegel geschlossen wird, sobald der BER eröffnet.
Es geht uns aber um weit mehr als persönliche Betroffenheit. Ein Offenhalten von Tegel zöge zusätzliche Unsummen zur Sanierung des maroden Flughafens und jahrelange juristische Prozesse nach sich. Ein juristisches und finanzielles Desaster, das niemandem nützt. Geld, das in Schulen und Turnhallen fehlt.
Berlin braucht Flächen für Wohnungen, Forschungseinrichtungen und Unternehmungen. Das sieht das Nachnutzungskonzept für Tegel vor.
Deshalb Nein zu Tegel – Zukunft öffnen!!“

Angelika Büter

Nichtflieger

Ich bin in meinem Leben noch nie geflogen u. hab es auch nicht vor. Ich halte diese Art der Fortbewegung für völlig überbewertet, aber bitte ich kann verstehen, wenn mensch für längere Zeit in ein entferntes Land will oder muss, aber grundsätzl. halte ich das Vielfliegen, die Kurztrips u. Billigfliegerei für ökologisch u. gesundheitlich einfach nur für Ungeheuerlich dumm. Ich wihne in Wedding direkt neben der Hauptein-u. Ausflugschneiße. Der Dauerlärm ist unerträgl. mensch kann sich im Freiein, auf d. Balkon oder im Park kaum vernünftig unterhalten. Hierunter leiden über 300000 Menschen. Tegel mag ein nettes Erinnerunsstück d. Geschichte sein, aber nicht die Zukunft. Das ganze Spektakel d. Populisten interessiert das nicht. Nicht d. Gesundheit unserer Kinder, die ökolog. Schäden für alle u. die mgl. neuen Wohnungen in unserer wachsenden Stadt. Hauptsache Stimmung machen egal wie. Eklig.

tino ktetschmann
Günter Sagener

Ich bin auch für die

Ich bin auch für die Schließung des Flughafen Tegel. Es wäre schön, wenn bei der ganzen Diskussion auch mal an die betroffenen Brandenburger (in meinem Fall Falkensee) gedacht werden würde. Auch hier leiden viele Bürger unter dem Fluglärm. Leider dürfen wir nicht an dem Volksentscheid teilnehmen.
Der BER ist sicher erweiterbar und muss ausreichen!!

Heike Wagner
Katalin Nemeth
Almuth Hartwig-Tiedt

Ich komme aus Frankfurt/Main und

Ich komme aus Frankfurt/Main und unterstütze jeden, der Flughäfen aus den Innenstädten verbannt. Es gibt keinen Grund, so viele Menschen mit Fluglärm krank zu machen.
Die Kampagne gegen TXL ist viel zu leise und hat zu spät angefangen die Bürger aufzuklären.

Monika Harder
Thomas Stamm

Populismus von Parteien entlarven, Gesundheit schützen, wirtschaftlichen Sachverstand walten lassen, Zukunft gestalten….

Ich unterstütze die Initiative weil:
– die Gesundheit der Menschen genauso schützenswert ist, wie das Leben von Tieren
– der Populismus und die Verlogenheit von FDP und CDU nicht zu ertragen sind
– keine Steuergelder verschwendet werden sollen für ein Fass ohne Boden, als das sich Tegel beim Weiterbetrieb erweisen wird, und dafür, dass Billig-Airlines auf Kosten des Gemeinwohls mit Unterstützung der Politik ihr Schäfchen in Trockene bringen können,
– die Politik immer wieder an ihre Versprechungen erinnert wird
– die Äußerungen und Veröffentlichungen zum Abstimmungsergebnis der Berliner CDU-Mitglieder genauer kommuniziert werden müssen, denn nicht der Großteil der Berliner-CDU-Mitglieder (83 Prozent), sondern nur 29,71 Prozent sind für die Offenhaltung von Tegel
– die Kapazitäten am BER ausreichend erweiterbar sind und notfalls durch sinnvollere Lösung als durch die Offenhaltung von Tegel (Bau eines „Satellitenflughafens“ zum BER in Sperenberg) ergänzt werden können
– die Rechtslage nicht beliebig nach Wunschvorstellungen einer Randpartei geändert werden kann und soll
– ich glaube, dass die Mehrheit der Berlinerinnen und Berliner bestimmt genügend menschlichen und wirtschaftlichen Sachverstand hat, um das Treiben der FDP im Huckepack mit 29,71 Prozent der Berliner CDU-Mitglieder zu durchschauen und mit einem klaren Nein beim Volksentscheid diesen Parteien eine entscheidende Abfuhr zu erteilen.
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Die oben genannten Punkten etwas ausführlicher:
Es wird Zeit, dass die Spezies Mensch den gleichen Schutz erfährt wie bedrohte und schützenswerte Tierarten , Berlin auch in Zukunft mehr und mehr ein lebenswerter Ort mit immer weniger Lärm, Dreck sowie vermeidbaren Gefahren wird. Nachfolgende Generationen werden es uns danken.
Beim Thema „Tegel schließen, ja oder nein?“ zeigt sich einmal mehr die teilweise Verlogenheit und Unzuverlässigkeit der Politik. Aber kann man von der FDP etwas anderes erwarten, um das bescheiden wachsende Pflänzchen der Wählergunst mit der Forderung nach Offenhaltung von Tegel etwas besser gedeihen zu lassen und dafür zum eigenen Vorteil Tatsachen zu verdrehen, falsch darzustellen, abzuwiegeln und rechtliche Risiken beim Weiterbetrieb von Tegel zu ignorieren? Wer glaubt, dass Billig-Airlines genügend Geld beim Weiterbetrieb zahlen, damit Tegel wirtschaftlich betrieben und für Milliarden saniert werden kann, scheint an Realitätsverlust zu leiden. Falls doch mehr gezahlt werden würde, wären letztlich wohl steigende Flugpreise auch bei den Billig-Airlines, die dann aber mit Unterstützung der Politik einen innerstädtischen Flughafen hätten, und/oder sehr viel verschwendetes Geld der Steuerzahler die Folge, um den maroden Feldflughafen Tegel am Leben zu erhalten. Die Pleite von airberlin (bei vergleichsweise höheren Ticketpreisen als die Billigflieger) hat gezeigt, wohin es führt, wenn Fliegen immer billiger wird und oftmals als Bahnfahren ist . Bleibt dann nicht dem Kostendruck geschuldet irgendwann vielleicht auch die Sicherheit auf der Strecke? Muss erst ein Flieger über dicht besiedeltem Gebiet vom Himmel fallen, damit das auch diejenigen verstehen, die heute für die Offenhaltung von Tegel plädieren?
Bereits länger als erwartet ertragen die sehr viele Bürgerinnen und Bürger im Vertrauen auf die im Planfeststellungsbeschluss zum BER festgeschriebenen Schließung geduldig Lärm, Kerosin (Ist genauso schlimm wie Diesel, bei dem nach Fahrverboten und Abschaffung von Dieselmotoren generell lauthals geschrien wird!) und die permanenten Gefahren eines verheerenden Flugunfalls. Dass sich nun auch noch die CDU zum Trittbrettfahrer der FDP macht und damit Ihre Entscheidungen zur Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Berlin und zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger revidiert, zeugt nicht gerade von politischer und wirtschaftlicher Weitsicht. Bei der Behauptung, die Mehrheit der Berliner CDU-Mitglieder (Der Nachsatz, „derjenigen, die an der Abstimmung teilgenommen haben“, geht meistens unter oder kommt kaum im Bewusstsein der Adressten an.) sei für ein Offenhalten von Tegel, wird offensichtlich mit der Dummheit des Wahlvolkes gerechnet. Tatsache ist, es haben nur rund 35,8 Prozent von 12.165 CDU-Mitgliedern , also 4.355 Mitglieder an der Abstimmung teilgenommen (Quelle: Tagsspiegel v. 03.07.2017). Und nur davon haben 83 Prozent – also nur 3.614 Mitglieder – für die Offenhaltung gestimmt. Auf alle Mitglieder gerechnet sind das dann gerade einmal 29,71 Prozent der Berliner-CDU-Mitglieder, die für die Offenhaltung sind. Aber in der „ZEIT ONLINE vom 3. Juli 2017“ liest man: „Ein Großteil der Mitglieder der Berliner CDU ist dafür, den Flughafen Tegel auch nach der Öffnung des neuen Flughafens BER weiter zu betreiben. In einer Mitgliederbefragung stimmten 83 Prozent dafür. Das Ergebnis sei eindeutiger als erwartet, sagte die CDU-Landesvorsitzende Monika Grütters.“ Diese Sprachreglung der CDU wird auch von anderen Medien übernommen. Wenn die CDU, namentlich Frau Grütters, vor der Abstimmung meinten, nur einige Dutzend oder Hunderte Befürworter für die Offenhaltung Tegels in der Berliner CDU zu finden, ist es tatsächlich ein grandioses und eindeutigeres als erwartetes Ergebnis. Wertet man die Nichtbeteiligung – wer nicht dafür ist, ist im Grunde dagegen – jedoch als ein Nein zur Offenhaltung, ist es ein desaströses Ergebnis. Glücklicherweise hat die Berliner CDU doch sehr viel mehr intelligente Mitglieder, als es die Aussage zum „Großteil der CDU-Mitglieder“ bei einem nur oberflächlichen Betrachten suggeriert. Es kommt wie immer also nur auf die Darstellungsweise an, um das Wahlvolk an der Nase herumzuführen. Aber für einen Platz an der Sonne lügt man sich eben gern selbst in die Tasche und verunsichert die Wählerinnen und Wähler durch Überhöhung seiner im Prinzip sehr schwachen Position.
Übrigens sollte es kein Problem sein, die Kapazität am BER mindestens zu verdoppeln. Schließlich hat man es ja auch problemlos geschafft, die Kapazität in Tegel zu Verzehnfachen. Und sollte die Kapazität am BER in wer weiß wie vielen Jahren doch nicht ausreichen, kann durch die Milliarden, die man über viele Jahre mit der Schließung von Tegel einspart und generiert (Sanierungskosten, Unterhaltungskosten, Vermeidung von langwierigen und kostspieligen Rechtsstreiten, Kosten für Lärmschutzmaßnahmen, Einnahmen aus angesiedeltem Gewerbe etc.), der Bau eines „Satellitenflughafens“ zum BER in Sperenberg locker finanziert werden.
Die Mehrheit der Berlinerinnen und Berliner hat bestimmt genügend menschlichen und wirtschaftlichen Sachverstand, um das Treiben der FDP im Huckepack mit 29,71 Prozent der Berliner CDU-Mitglieder zu durchschauen und dem Bestreben einer elitären Klasse, die Rechtslage beliebig zu ihren Gunsten ändern und sich auf Kosten des Steuerzahlers einen Vorteil für sich und ihr Klientel verschaffen zu wollen, mit einem klaren Nein beim Volksentscheid eine entscheidende Abfuhr zu erteilen. Alles andere wäre eine große Enttäuschung und würde den Berlinerinnen und Berlinern ein schlechtes Zeugnis beim Umgang mit den Fragen der Zukunftsgestaltung für diese Stadt ausstellen.

Udo Thurow
Christiane Mantay

Ich möchte vom Wecker, nicht von Fluglärm geweckt werden.

Solange ich arbeitsbedingt um 5:30 Uhr aufgestanden bin, habe ich den Fluglärm nur bedingt wahrgenommen.
Seit ich als Rentner um 6:02 Uhr vom Fluglärm geweckt werde, bin ich häufig genervt.
Auch Telefonate tagsüber bei geöffnetem Fenster werden durch den Fluglärm erheblich gestört.
Abends auf der Terasse kann ich im Minutentakt die landenden Flugzeuge „bewundern“, auch noch lange nach 22 Uhr.
Und jetzt im Wahlkampf bin ich über merkwürdige FDP-Argumente sehr verwundert.
Außerdem ist aus wirtschaftlichen Überlegungen die Schließung von Tegel unbedingt erforderlich.

Gerald Matzdorf

Tegel lässt sich sinnvoller nutzen ohne Flugbetrieb

Der innerstädtischer Fughafen Tegel ist ein Anachronismus – heute völlig aus der Zeit gefallen – und schädlich für die Anwohner.
Im übrigen existieren doch sehr sinnvolle Pläne für die Nachnutzung des Geländes – für uns Berliner eine Wertsteigerung: viele, viele Wohnungen, Hochschulen, Naherholungsgebiet am Ort der jetzigen Quelle von Dreck und Lärm.
Im übrigen glaube ich nicht, dass sich die Initiatoren des Volksentscheids wirklich für Tegel interessieren, ich empfinde deren Aktion eher als Missbrauch der demokratischen Instrumente Volksentscheid und Volksbegehren, was dem Zweck dienen soll(te), die FDP wieder aus der Versenkung zu holen. Missbraucht wurden damit auch die Berliner, die bei ihren Emotionen gepackt wurden (West-Berlin- Nostalgie) oder ihrem BER-Frust und für den Weiterbetrieb des Flughafens stimmten/noch stimmen werden. Ein teurer „Spaß“ (für den Steuerzahler)!
Ich wünschte, unsere Stimmen der Vernunft würden besser, lauter, deutlicher gehört werden!

Silke Schützeichel
Annette Harney

Fluglärm ist einfach nervig .

Fluglärm ist einfach nervig . Jeden Tag damit aufwachen und schlafen gehen, es reicht.

Gudrun Wolf

Der Flugbetrieb in Tegel muss eingestellt werden

Es ist den Anwohnern von Tegel nicht zumutbar, länger unter dem Lärm zu leiden. Paradoxerweise habe ich selbst 17 Jahre lang im afrikanischen Viertel nahe dem Flughafen gewohnt und bin jetzt nach Mahlow in die Nähe unseres Großflughafens gezogen. Gleichwohl ist es etwas anderes, ob man in einer Wohnung ohne Schallschutz oder im Grünen in einem modernen Haus wohnt. Flugzeuge sind heutzutage nicht mehr aus dem Leben wegzudenken. Es ist an der Politik, für flüsterleise und schadstoffarme Flugzeuge zu plädieren. Das wurde seinerzeit bereits für Tegel so praktiziert. Nach meiner Erinnerung dürften Flugzeuge, die bestimmte Werte überstiegen, in Berlin-Tegel nicht mehr landen. Gerade beim BER (Willy-Brandt-Flughafen) sollte es ähnliche Bestimmungen geben. Die Kampagne scheint lediglich dem Prestige der FDP zu dienen, die -statt die Tegel-Frage im Parlament zu lösen- auf Stimmungsmache setzt. Schauen wir mal, wo die FDP damit landen wird.

Angelika Syring

Weil ich in der Einflugschneise

Weil ich in der Einflugschneise lebe und endlich den Lärm, Dreck und die Gefahr loswerden möchte!

Detlev Voigt

Bin Anwohnerin Pestalozzistraße, eine Straßenschlucht,

Bin Anwohnerin Pestalozzistraße, eine Straßenschlucht, in die täglich bis Mitternacht etwa 600 Flieger donnern, Überflughöhe 250 Meter). Habe früher für Gelassenheit geworben – fliegen und fliegen lassen -, solange feststand, dass Tegel geschlossen wird. Jetzt liegen die Nerven blank. Ein Flughafen, der für maximal 3-4 Millionen Fluggäste im Jahr gebaut wurde und nach Alliiertenrecht dicht bewohnte Viertel bis Mitternacht überfliegen durfte – hält man eine Weile aus, aber nicht mehr, wenn es ca. 20 Mio Fluggäste sind….
Also Tegel muss schließen, wie gerichtsfest beschlossen.

Regina Mönch

Ich wohne in der Einflugschneise.

Ich wohne in der Einflugschneise.

Marika Mettke

ein Flughafen ist genug

ein Flughafen ist genug

Annemarie Harms
sabine pohlentz

TXL schließen, ohne wenn und aber !!!

Als Anwohner innerhalb der Einflugschneise in Berlin- Reinickendorf ist der Fluglärm, verbunden mit Dreck und ständiger Angst vor einem Absturz einer dieser Dreckschleudern, kaum noch auszuhalten.
Selbst Nachts wird ständig vermehrt geflogen!
Schuld an diesem Zustand ist unzweifelhaft das Unvermögen der Politik, den Flughafen BER nicht fertig zu bekommen. Ist das gewollt? Es sieht fast so aus.

Horst Baum

Chancen und Möglichkeiten des künftigen freien Flugfeldes für Wirtschaft, Wohnungen und die Forschung nutzen.

Frank Meyer

Ich wohne in der Einflugschneise

Ich wohne in der Einflugschneise des Flughafens Tegel und bin vom Fluglärm betroffen.

karin thelemann

Besuch will wegen Fluglärm nicht mehr bei uns übernachten!

Hallo,

ich wohne erst seit einem Jahr in Pankow und habe vollkommen darauf vertraut, dass Tegel geschlossen wird, sonst wäre ich nicht mit Kind und Hausrat hierhin gezogen. Die Flugzeuge fliegen sehr laut über unser Haus, gefühlt ständig, außerdem riecht man das Kerosin. Mittlerweile habe ich Freunde von außerhalb, die nicht mehr bei uns übernachten wollen, weil sie die Flugzeuge zu belastend finden. Ohne Scherz.

Darum bin ich unbedingt dafür, dass dieser Innenstadtflughafen geschlossen wird. Zumal er auch noch marode ist!! Er stinkt, er ist laut und Berlin braucht den Raum und das Geld.

Danke und lG Anne Schade

Anne Schade
Claudia Strelow

Lügen und heucheln für wirtschaftliche Interessen

Ich unterstütze das Bündnis, weil ich gegen Lügen und Heuchelei vorgehen will, welche die Volksvertreter und Volksvertreterinnen – unterstützt auch durch die Publikative Gewalt – zur Durchsetzung Ihrer eigenen und wirtschaftlichen Interessen ungeniert gegen die Bevölkerung einsetzen.
Auch bin ich vom Fluglärm gesundheitlich direkt betroffen.

Ralf Schneider

Keiner der „Tegelretter“ interessiert sich für die vom Fluglärm betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner

Die Flugzeuge fliegen in 350 bis 400m Höhe über unser Haus und das zur Hoch-Zeit, vor allem im Sommer, im Takt von zwei bis fünf Minuten. Wir haben so ständig eine Lärmbelastung zwischen 91 und 95 dB; sie ist noch höher, wenn die Flugzeuge niedriger sind wie z.B. am Kurt-Schumacher-Platz. Und das, obwohl in Wohngebieten maximal zwischen 55 und 65 dB zulässig sind. Keinen der Tegelunterstützer interessiert die Lärm- und Umweltbelastung von Tegel, würden die Flugzeuge über Zehlendorf oder Dahlem in der gleichen Höhe wie in Reinickendorf fliegen, gäbe es längst keine so große Unterstützung für die Offenhaltung des Flughafens. Zur Volksabstimmung stimmen sehr viele Berliner über einen Flughafen ab, von dessen Nachteilen sie nicht betroffen sind – kein Wunder, dass die Umfragen so positiv für Tegel sind. Doch Tegel ist alt, er ist überfüllt, er war ausgelegt für ein Zehntel der Passagiere, die jetzt von dort abfliegen und ankommen und so sieht es dort auch aus. Die Diskussion um die Offenhaltung blendet vollkommen aus, dass für den Weiterbetrieb von Tegel eine neue Genehmigung erteilt werden muss und diese nur auf der Grundlage der jetzigen Bestimmungen getroffen werden kann. Ein Flughafen wie Tegel würde in Anbetracht der damit verbundenen Belastungen der Menschen und der Gefahren, die davon ausgehen, heute nicht mehr genehmigungsfähig. Das Ganze ist populistischer Schwachsinn einer Partei, die keiner wirklich auf der politischen Bühne vermisst hat und die nun Morgenluft wittert. Die Hauptstadt-CDU hängt sich dran, obwohl sie selbst für die Schließung gestimmt hat und obwohl bei der Mitgliederbefragung nur ein Drittel der Mitglieder überhaupt mitgemacht haben. Ich hoffe sehr, dass wenigstens der Berliner Senat weiter so viel Rückrat hat, um zu seinem Wort zu stehen, ohne sich von der Stimmungsmache treiben zu lassen.

Gabriele Kuhn-Zuber
Thomas Faustmann
Marlies Hauptvogel
Isabel Römer
Martin Becker
Benjamin Becker
Deborah Becker
Michael Lemmel
Carola Becker

Lärm, Luftverschmutzung und Sicherheitsrisiken in

Lärm, Luftverschmutzung und Sicherheitsrisiken in den Wohngegenden der Umgebung (Spandau, Wedding, Reinickendorf, Pankow) sind unerträglich – seit Jahren wird die Schließung angekündigt.! Die Mietpreise im Einzugsgebiet sind schon lange auf utopische Höhen gestiegen, was ohnehin schon skandalös ist, was aber bei einer Offenhaltung Tegels kriminell wäre! Macht endlich Schluß!

Gudrun Wagner

Seit Jahrzehnten warten die Anwohner

Seit Jahrzehnten warten die Anwohner in den Bezirken Wedding, Reinickendorf, Pankow, Spandau und im entsprechenden Umland mittlerweile auf die angekündigte Schließung des Flughafens Tegel: der Lärm, die Luftverschmutzung und die Sicherheitsrisiken eines innerstädtischen Flughafens sind unerträglich. Ich habe nicht nur Erfahrungen im gesamten betroffenen Stadtgebiet des Berliner Nordens, ich erinnere mich auch an die erregten Debatten über die Sicherheitsrisiken des ehemaligen Flughafens Tempelhof – allerdings auch an die Proteste einer nicht geringen Zahl Berliner Einwohner mit ausgeprägtem Kurzzeitgedächtnis, als die Schließung des „Traditionsflughafens, der Berlin in der Blockade gerettet hatte“ endlich anstand. Da waren alle oben angeführten Bedenken vom Tisch. Vergleichbares erleben wir, die Betroffenen, nun wieder beim Flughafen Tegel. Schlußfolgerung: in Berlin kann man nicht nur an der Politik irre werden, sondern auch an den Berliner selbst. Macht das Ding endlich zu und, Berliner, hört auf mit der vertrackten Vielfliegerei!

Michael Bach-Wagner

Stadtentwicklung statt Flugverkehr

Der Flugverkehr belastet rund 300.000 Menschen, denen die Politik die Schließung von Tegel versprochen hat.

Andreas Rietz

Wohnungen statt Flugzeuge

Das Gebiet ist prädestiniert für Wohnungen, Parks, Unis und Sportstätten. Berlins Bürger haben nach der Bebauung einen Mehrwert. ..

Jörg Zadan

Schlaf- statt Tegelretter

Der durch den Betrieb des Flughafens Tegel verursachte Lärm beeinträchtigt 300.000 Menschen. Diese Menschen verlassen sich auf die politische Entscheidung und rechtliche Festlegung, dass der Flufghafen Tegel schließt, nachdem der BER in Betrieb gegangen ist. Tausende sind in den letzten Jahren neu in den Berliner Norden gezogen und haben oftmals Eigentum erworden – in dem Vertrauen auf die geplante Schließung von Tegel. Ein innerstädtischer Flughafen ist aus Lärmschutz- und Sicherheitsgründen nicht mehr zeitgemäß. Ebensowenig zeitgemäß ist eine öffentliche Verkehrsanbindung ausschließlich durch Busse. Der BER wird durch die S-Bahn, Regionalbahn und Fernverkehrszüge deutlich besser angebunden sein.

Christoph Lerche

weil ich in Reinickendorf wohne

weil ich in Reinickendorf wohne und auch der Meinung bin, dass die Hochrechnung der Passagierzahlen „Augenwischerei“ ist. Alle reden von Umweltschutz, niemand berücksichtigt dabei die Emissionen durch die Flugzeuge. Flugbenzin sollte endlich besteuert werden.

Elke Mentzel

wir finden es unverantwortlich,

dass der Flughafen Tegel weiter geöffnet sein soll.
Mancher Zeitgenossin bzw. manchem Zeitgenossen ist es wohl gänzlich entgangen, dass beim Flughafen Tegel Betriebsgenehmigung für Tegel schon im November 2005 erloschen ist.
Fast die gesamte Technik (Sicherheit, Klima, …) müsste erneuert werden und TXL ist nur wegen Ausnahmegenehmigungen (auch im Bezug auf eigentlich nicht mehr zulässige Sicherheitsstandards) im Betrieb.
Das gesamte Gebäude müsste konsequenter Weise komplett entkernt werden, um es auf den technisch aktuellen Stand bringen zu können.
Die Kosten hierfür als auch den Weiterbetrieb sind weit höher einzuschätzen, als es manch populistisch entfachter Parteienvertreter glauben machen möchte.
Darüber hinaus möchte ich den Öffnungsbefürwortern dringend ans Herz legen, sich in den dichtbesiedelten Flugschneisen des Tegeler Flughafens nur mal einen Tag der erheblichen Fluglärmbelästigung etc. auszusetzen.
TXL offen halten – das kann bei wachem, klarem Verstand und gesunden Ohren keiner auf Dauer aushalten und auch nicht wollen – Schulen, Kindergärten, private Haushalte, Gewerbetreibende, … sehnen sich endlich nach Ruhe!

Holger Schmale

Der Dritte Weg

1.1 Millarden für den Umbau, 400 Millionen für Schallschutz an wenigen Prozent der betroffenen Bürger, für die der Flughafen schadensersartzpflichtig ist. Jede Erfahrung mit Großprojekten sagt uns, das eine Wiedereröffnung von Tegel schnell 2-3 Milliarden kosten können,.
Meine Idee :
Jeder Deutsche macht statistische jedes Jahr ca. 1 Auslandsflug.
Jeder weiss: Mit Gepäck ist ein Taxi zum Flughafen viel wertvoller, als eine 15 minuten kürzerer Weg.
Mit der angenommene KOsten für die Wiedereröffnung von Tegel von 2 Milliarden Euro könnte man 11-12 Jahre allen Berlinern die Taxikosten von 50 Euro zum Flughafen BER 1 mal im Jahr zu bezahlen. Weil es sowieso nicht jeder in Anspruch nimmt, würde die Summe wahrscheinlich 20 Jahre reichen.
Die FDP hätte die anvisierte Umverteilung von arm nach reich gekonnt in ein Projekt zur Erhaltung von Lebensqualität verpackt.
und hätte sich für 20 Jahre im Bewusstsein verewigt, und viele Taxifahrer als Wähler gewonnen, von denen mittlerweile ja uach die meisten Unternehmer sind…
200.000-300.000 Geschädigte hätten ihren Frieden…
Man hätte nicht weitere 10 Jahre eine Grossbaustelle .Flughafen Tegel.
Und die Stadt hätte ihre Flächen zurück…

Mathias Gordon

Schluß mit Tegel

„Rote Karte“ für Dobrindt und die Genossen von FDP, AfD und CDU.
Noch habe ich den Glauben an unseren Rechtsstaat und die klare Haltung des Berliner Senats nicht verloren.

Doris Bley

Für Planungssicherheit bei Großprojekten

Clemens Olejniczak

Nachtflug

Die Ausnahme ist zurRegel geworden. Die Flugzeuge starten und landen bis weit nach 23 Uhr. Egal wie das Wetter ist oder ob sie ihre Kerosin- und Menschenfracht über Naturschutz- und Wasserschutzgebiete fliegen. Um wenige hundert Paasagiere zu transportieren wird in Kauf genommen, dass tausende Menschen nicht schlafen können.

Hanns Busch

Ein Flughafen gehört nicht in

Ein Flughafen gehört nicht in die Stadt! Tempelhof und Tegel waren der Situation Berlin-West geschuldet. Deshalb: Schluss mit Tegel-Flughafen!! Ich bin dankbar, dass es Initiativen dafür gibt und möchte gerne Unterstützung leisten. Frank Westerhove

Westerhove, Frank
Andrea Vollkommer

Unerträglich!

Unsere Wohnung liegt 3 km Luftline vom Flughafen entfernt direkt in der Einflugschneise.
Unerträglich ist nicht nur der Lärm der Flugzeuge, die tagtäglich über unseren Köpfen landen oder starten.
Unerträglich ist das Aufplustern einer Partei, die sich mit diesem Thema zurück ins politische Rampenlicht bringen will und jetzt schon mit Neuwahlen droht für den Fall, dass der Senat ein positives Bürgerbegehren nicht mit entsprechendem Nachdruck vorantreibt.
Unerträglich sind Politiker, die gezielt betroffene Bürger verunsichern und beeinflussen durch Panikmache mit steigenden Mieten, Gentrifizierung oder Arbeitsplatzverlust und mit diese dann noch als Aushängeschilder vor sich hierschieben.
Unerträglich ist eine Regierungspolitik, der man nicht trauen kann gemäß dem Motto: Was stört mich mein Geschwätz von gestern.
Unerträglich ist mir der Gedanke, wieviele Berliner aus mehr oder weniger egoistischen Motiven diesen Rattenfängern zum Erfolg verhelfen werden.

Helga Götzloff

Ich habe es satttttttttttttt

Wäre der BER schon „flugfähig“, hätten wir das Thema nicht. Leider wird immer mehr „Öl ins Feuer“ gegossen.
Wer nimmt Rücksicht auf die Anwohner, die im Jahr über 5.600 Nachflüge (130 m über mir) erdulden müssen.
Wir befinden uns nicht mehr vor dem Mauerfall!!!
Und wenn dann ein Herr Czaja von einer Reduzierung des Flugzeuglärms um 80 % in den letzten Jahren spricht,
so disqualifiziert sich dieser FDP-Politiker selbst. Das Angebot auf der Diskussion, vom ruhigen Zehlendorf doch mal
mit einem Anwohner (auch bei mir) zum Kaffee zu kommen, hat er m. E. bisher nicht wahrgenommen.

Wer für den Erhalt stimmt, der ist der Bequemlichkeit geschuldet und nimmt keine Rücksicht auf die Gesundheit
derer, die seit 7 Jahren auf die Fertigstellung des BER warten.

Horst Witte

Die Zeit des TXL ist abgelaufen

Die Lärm- und Abgasbelastungen in der Einflugschneise sind für die dort lebenden Menschen unzumutbar und der Flughafen mitten in der Stadt ein Sicherheitsrisiko. Zudem brauchen wir die Fläche von TXL dringend, um Wohnraum zu schaffen und Gewerbe ansiedeln zu können.

Bettina König
Leidig-Bihl, Karin
Leidig; Joachim

überzeugende Argumentation – es geht schließlich um die Region

Weil ich Ihre Argumentation schlüssig finde und nun auch für eine Schließung Tegel bin

Heiko Rudolf
Eberhard Kortler

Für Gesundheitsschutz und nachhaltige Mobilität

Wir brauchen nicht mehr Flughäfen sondern weniger Flugverkehr.

Michael Katzenbach
Wartmann Manfred
Hedwig Tatzel

Alt, laut und gefährlich!

Auch wir wohnen in der Nähe des Flughafens Tegel und fühlen uns vom Lärm gestört. Alle, die für die Offenhaltung sind, sollten sich einmal zum Kutschi oder nach Spandau in die entsprechenden Wohngebiete begeben und sehen, wie tief dort dort über die Häuser geflogen wird. Sich vorstellen, dort leben zu müssen. Und sich das Szenario ausmalen, wenn ein Flugzeug abstürzt.
Danke für die Initiative! Möge sie erfolgreich sein!

Hildegard Sobolewski

Lärmbelästigung und Umweltverschmutzung, Resourcenverschwendung künftiger Generationen

Elisabeth Zwanzger

Tegel dicht machen

Tegel dicht machen, damit unsere Kinder und Enkelkinder eine ruhigere und gesündere Zukunft haben. Denn Lärm macht krank, ganz zu Schweigen von der Luftverschmutzung ! Die Leute, die Tegel offen halten wollen (z.B. Hr. Cjaja), denken nur an sich selbst und an Ihre Bequemlichkeit, oder wollen sich auf Kosten von uns Anwohnern politisch profilieren. Die Politiker aller Parteien sollten lieber Ihre Kräfte bündeln und sich mit Nachdruck darum bemühen den BER endlich in Betrieb zu nehmen,
und dann Tegel dicht machen.

Bernd Tiesler
Silvia Carus
Knut Ulbrich
Sylvia Voigt
Birte Martens

Persönliche Betroffenheit

Ich wohne und arbeite seit 1998 GERNE in Pankow.
Die große Lärmbelästigung, die ich den ganzen Tag über, und immer wieder auch nachts während der eigentlichen Nachflugverbotszeit ertragen muss, geht an die Grenze der Erträglichkeit.
Ein Flughafen muss reichen (und endlich fertiggestellt werden!).
Ich freue mich, dass es diese Initiative gibt, um auf das Ergebnis der Befragung zu gunsten der Schließung Tegels Einfluss zu nehmen.

Christa Drexel

Schluss mit dem Lärmterror

Wir baben jahrelang in der Einflugschneise in Reinickendorf-Ost gewohnt und sind wegen des Fluglärms nach Hermsdorf gezogen Aber den Lärm sind wir auch da nicht los. Wir möchten, dass die Menschen in Pankow, Reinickendorf und Spandau endlich vom Lärmterror und gesundheitsgefährdenden Abgasen befreit werden.

Gabriele Thieme-Duske
Kerstin Schindler

Lärm und Luftbelastung – es reicht!

Da diskutieren wir über die Schadstoffbelastung durch dreckige Dieselautos, erwägen sogar ein City-Verbot für diese Stinker – und lassen einen bald überflüssigen Flughafen offen und die Schadstoffe von oben auf uns herabrieseln –!? das ist doch absurd!

Ulrich Griebel

Sinnvolle Synergien herstellen! Und nicht

Sinnvolle Synergien herstellen! Und nicht das eh schon problematische Fliegen überorganisieren!

Sonja Zausch

Seit über 30 Jahren in der Einflugschneise – Es reicht!

Tegel ist ein Sicherheitsrisiko für alle die in der Einflugschneise leben und dazu noch die extreme Lärmbelästigung, die auf Dauer krank macht.

Peter Kuhlen

Ruhe und Erholung

Es reicht!

Sabine Weichelt

Ruhe! Schluss mit ewigem Fluglärm und Gestank!

…weil ich hier wohne und tja eigentlich sagt der Titel deutlich genug, was ich mir wünsche!
Über das ganze Elend der Anwohner wurde hier schon ausführlich berichtet.

Elke Purann

Damit endlich Ruhe einkehrt

Meine ganze Familie (wohnhaft Wedding, Siemensstadt und Tegel) leidet unter dem Fluglärm. Mein kleiner Enkel (3 Jahre) beschwert sich schon, dass die Flugzeuge so laut sind, denn sie donnern direkt an seine Kita vorbei. Mein Mann und ich sind 2003 von Wedding nach Tegel-Süd gezogen unter der Annahme, dass bald Schluß ist mit dem Fluglärm. Statt dessen ist es tausendmal schlimmer geworden. Wir möchten endlich bei offenem Fenster schlafen und uns in Ruhe auf der Terrasse unterhalten können. Abgesehen davon verursacht der Flugverkehr erhebliche Umweltverschmutzung. Was nützt ein Dieselverbot in der Innenstadt, wenn der Flughafen offen bleibt? Ein Flugzeug verursacht so viel Dreck pro km wie 150 Autos. Ich halte die Argumente der FDP für scheinheilig und unmoralisch. Liebe Berliner und Berlinerinnen – lassen Sie sich nicht von diesen arroganten und egoistischen sogenannten „Politiker“ für dumm verkaufen. Sagt NEIN zu Tegel!

Pamela Hirsinger
Dr. Florian Ullrich

Unzumutbarer Fluglärm

Der Lärmpegel ist nicht nur zu gross, sondern auch die Flugdichte und die Nacht-Ruhezeiten, ehemalig von 22:00 – 6:00 Uhr morgens garantiert, werden inzwischen hemmungslos bis nach 23:00 Uhr ausgedehnt. Es wird immer wieder von Fachleuten bestätigt, dass Start – und Landung die gefährlichsten Flugphasen sind, und ich möchte nicht warten, bis eine Maschine mal in die Häuser stürzt um dann die dummen Gesichter der laut schreienden Befürworter Tegels zu sehen. Wollen wir es wirklich drauf ankommen lassen bis das geschieht ? Auch die Langzeitschäden durch den Lärm sind zu bedenken. Alles ist unverantwortlich !!

Die Initiative finde ich sinnvoll, gut und sehr wichtig !

Jürgen Peters

Ordentlihe Straßen, Sportplätze und Schulen statt Flughafen

Im Moment ist die Gartennutzung wegen des Fluglärms nur eingeschränkt möglich, wir haben auch nie die Lärmschutzfenster erhalten, die die Einwohner rund um Schönefeld erhalten haben. Eine Nachrüstung würde 400 Millionen kosten. Dazu kommen wahrscheinlich Milliarden für die Sanierung von Tegel. Das Geld ist in der maroden Infrastruktur Berlins besser angelegt.
Und nebenbei – Schkeuditz hat Kapazitäten, viele Bewohner dieser Region kommen nach Berlin, weil nicht mal Weltstädte von dort angeflogen werden.

Katharina Dockhorn

Ordentlihe Straßen, Sportplätze und Schulen statt Flughafen

Katharina Dockhorn

Eine verfallene Gesellschaft !

Das oberste Gericht hat entschieden, dass bei der Grundsteinlegung des „BER“, Tempelhof sofort und Tegel ein halbes Jahr nach Inbetriebnahme des Flughafens, schließen muss. Als Bürger dieses Landes erwarte ich, dass dieser Urteilsspruch bindend ist.
Es ist absurd wenn Parteien, Lobbyisten oder sonstige Herren als Befürworter zur Offenhaltung des Flughafens Tegel antreten. Der eine geht auf Stimmenfang weil er keine weitere Inhalte vortragen kann, der andere weil er Tegel gern für seine Airline haben möchte. Nicht einer dieser Herrschaften wird durch den Flugverkehr belästigt, es sind einfach alle nur widerliche Egoisten.
Anmerkung: Es ist ein großer Fehler, wenn auf dem Wahlzettel zum Ankreuzen „JA“ und „NEIN“ stehen würde.
Wer für eine Offenhaltung ist sollte nur die Möglichkeit eines „JA“ haben, der Rest der Berliner würde dann wenigstens meiner Meinung sein-Tegel schließen!
In der Hoffnung, dass die Vernunft siegt!
M.Maaß

Manfred Maaß

Tegel nervt

Nicht nur die unmittelbaren Anleger zu Tegel sind betroffen ,sondern auch die Anwohner von Weißensee, Hohenschönhausen ,Malchow und den angrenzenden Ortschaften sind betroffen, denn bekanntlich breitet sich der Schall in alle vier Himmelsrichtungen gleichmäßig aus. Das heißt, wir alle sind dem Fluglärm 16 Stunden am Tage ununterbrochen ausgeliefert. Wer da noch für die Offenhaltung von Tegel stimmt ,ist in meinen Augen ein grenzenloser Egoist. Deshalb begrüße ich diese Initiative und wünsche mir, dass sich ihr noch viele Bürger anschließen.

Klaus Wolff

Ich unterstütze das Bündnis, da

Ich unterstütze das Bündnis, da ich selbst in der Einflugschneise wohne und der tägliche Lärm, der sich ja auch auf die Nachtzeit en immer mehr ausweitet (Bis weit nach 23 Uhr ist ja mittlerweile anscheinend normal) für mich eine starke Belastung ist und die Gefahr die der Flugbetrieb, hier in der Innenstadt mit sich bringt ist einfach zu hoch!

Carola Letsch

Endlich Ruhe!

Meine Wohnung in der Ossietzkystraße habe ich seinerzeit mit dem Ausblick gemietet, dass der Flughafen Tegel bald geschlossen sein würde. Je nach Windrichtung fliegen die Flugzeuge genau über mein Haus. Leider steht der Wind meistens ungünstig für mich. Ich möchte ENDLICH bei offenem Fenster und ohne Ohropax schlafen und mich auf meinem Balkon ohne Flugzeugpausen unterhalten und entspannen können.

ES REICHT !!!!!

Dr. Charlotte Weigel

Vorsicht vor den Populisten…

… und Wendehälsen von FDP, CDU & Co., die versprechen, was sie nicht halten können! Wer dazu noch Ängste schürt, weil das Drama für alle TXL-Lärmgeplagten endlos zu werden droht (Fluglärm macht krank!), und derart primitiv vom BER-Desaster profitieren will, macht sich unwählbar und treibt die Menschen rechten und linken Rattenfängern zu! Das gilt erst recht, wenn man sich von Unternehmen wie Ryanair, das mit einem illegalen Geschäftsmodell seine Gewinne macht, die Kampagne bezahlen lässt.

Ich unterstütze das Bündnis „Tegel schließen“ aber auch, weil dieser Senat aus seiner Verantwortung nicht entlassen werden darf, den BER endlich zu eröffnen. Wie es auch ausgeht: Rot-Rot-Grün darf sich nicht davonstehlen, sollte die Populistenkampagne am 24.09. verfangen! Das ist das Mindeste, was jeder auf den Rechtsstaat vertrauende Bürger der Schilda-Stadt Berlin erwarten darf!

Dr. Christian Plöger

Flughafen in Stadt gefährlich, ungesund

Flughafen in Stadt gefährlich, ungesund und unwirtschaftlich und überflüssig
Flüglärm in Pankow (wohen dort)
Neuer Wohnraum bzw. Raum für Gewerbe in Tegel dringend nötig für Berlin

Jürgen Roth
kirsten leinert

Täglicher Fluglärm- es reicht!

Weil wir in Pankow extrem von der Zunahme des innerstädtischen Flugverkehrs betroffen sind.

Carsten Meß

Seit über 40 Jahren wohne ich in Tegelort

Seit über 40 Jahren wohne ich in Tegelort und genieße die Ruhe zwischen den immer zahlreicher werdenden Starts und Landungen in Tegel. Für die eingemauerte Stadt Berlin war der Flughafen Tegel eine Alternative und Ersatz für den Flughafen Tempelhof. Berlin braucht jetzt aber einen Flughafen außerhalb der Stadt. Tegel muss schnellstmöglich geschlossen werden, damit die Pankower, Tegeler und Spandauer ruhig und sicher leben können. Aber auch der BER ist zu dicht an der wachsenden Stadt und erlaubt nur sehr eingeschränkt eine wirtschaftliche Entwicklung. Die Verhinderung von Sperenberg durch den damaligen CDU RBM Diepgen war ein eklatanter Fehler und muss deutlich thematisiert werden. Auch die sabotageähnliche(?) Verzögerung bei der Fertigstellung des BER durch die Münchener/Stuttgarter „Weltfirmen“ Siemens/Bosch sollten durch das Bündnis thematisiert werden. Vielleich kann so der Druck zur Fertigstellung des BER erhöht werden, bevor der Münchener Flughafen Franz Josef Strauß zu Frankfurt II ausgebaut wird.

Dr. Hartmut Wiedemann

Frage der Zeit

…bis eine 747 in unserem Garten landet oder in ein Wohnhaus stürzt. Unverantwortlich, Flugzeuge im Minutentakt über bewohntes Gebiet starten und landen zu lassen. Ich möchte nicht wissen, wie oft schon Notlandungen vorgekommen sind. Des Weiteren der ständige Lärm, auch in der Nacht. Wenn der Wind ungünstig steht, ist ein Aufenthalt im Freien kaum möglich. Tegel war richtig und wichtig vor der Vereinigung, doch nun reicht es.

Simone Wegner

Bei Ostwind ist der Lärm fast unerträglich

Ich hoffe der Senat hält ihr Versprechen den Flugplatz Tegel zu schließen. Wenn die unfähigen Verantwortlichen für den Bau des BER ihre angesagten Termine für die Fertigstellung eingehalten hätten, dann wäre uns das Theater mit Tegel erspart geblieben. Die FDP will ja nur Stimmen fangen, ohne auf die Gesundheit von 300 000 Bürgern Rücksicht zu nehmen. Es wird im Augenblick sehr über die Abgasbelastung von Dieselmotoren gesprochen! Aber wie viel Tonnen Kerosin in der Einflug- und Startschneise über Krankenhäuser und Kinderspielplätze verteilt wird spricht kein Verantwortlicher!!! Es gibt sogar Berichte von Wissenschaftlern die besagen, dass Lärm nicht nur krank macht sondern auch das Leben der Betroffenen verkürzt. Das und die enormen Kosten die verursacht werden interessiert die Herrn von der FDP, die gottseidank schon in der Versenkung verschwunden war, überhaupt nicht. Nur durch Umfragen wurde jetzt bekannt das angeblich Tegel weiter gebraucht wird. Die meisten argumentieren, dass der BER zu weit draußen ist und dadurch das Taxi teurer ist als die Urlaubsreise mit All inklusiv.
Ich appelliere an den Senat und die Regierung von Brandenburg ihre Zusage zur Schließung einzuhalten!! Ansonsten nimmt die Politikverdrossenheit zu und die Teilnahme an den Wahlen wird noch mehr zurückgehen.

Lothar Trogant
Morten Sauer

…, weil Politik unglaubwürdig wird,

…, weil Politik unglaubwürdig wird, wenn sie aus kurzfristigen und kurzsichtigen wahltaktischen Gründen Versprechen/Zusagen bricht!

Wolfgang Fischer
Joachim Ossenbach

Lärm macht krank!

Es gelten immer noch die veralteten Lärmschutzbestimmungen von 1971; wenn sie 2019 endgültig auslaufen würden allein für den Lärmschutz bei ca.300 Tsd. betroffenen Bürgern erhebliche Kosten entstehen. Mit über 185 Tsd. Flugbewegungen alle 2 Minuten pfeift TXL aus dem letzten Loch. Es geht ggf. bei der FDP, CDU eher um eine künftige Nutzung für Privat-, Geschäfts- und Frachtflieger – einen „elitären“ Flugplatz.
Und die Bequemlichkeit der „Urlaubsflieger“ für 2-3 mal jährlich TXL kommt diesen Parteien entgegen.
Bei dieser „Wohlfühlabstimmung“ am 24.September gibt es nur ein NEIN für den Weiterbetrieb von TXL!

Klaus-D.Piechowiak

Wenn mit Ja gestimmt wird, kann Berlin nur verlieren

Wenn mit Ja gestimmt wird, kann Berlin nur verlieren: Entweder wird der Flughafen aus juristischen/vertraglichen und/oder wirtschaftlichen Gründen trotzdem nicht gebaut, was der AfD und sonstigen Populisten bundesweit Zulauf bescheren wird, da dieser Vorgang bei vielen Menschen weitere Zweifel an ihren Vorstellungen von Demokratie nähren wird; oder es werden tatsächlich die juristischen Hürden gekippt und somit sich mindestens 300.000 Berliner betrogen fühlen und massenhaft Klagen einreichen, wertvolles und dringend benötigtes Bauland für einen teuer sanierten Billigairline-Flughafen in City-Lage verschleudert und Unfrieden zwischen den Berlinern gestiftet.
Was die FDP da mit Ryanair als Sponsor im Rücken treibt, ist mehr als unverantwortlich.

Georg von dem Bussche
Hannah Walter
Frank Sobolewski

Der Beschluss, Tegel bei Eröffnung

Der Beschluss, Tegel bei Eröffnung des BER zu schliessen, ist sinnvoll und auch notwendig! Zu Recht würde ein Innenstadtflughafen nicht mehr genehmigt werden! Die in der Einflugschneise lebenden Menschen haben einen Anspruch darauf, künftig ohne Fluglärm leben zu können.

Peter Senftleben

Wohne in der Schneise…

…Damit ist eigentlich schon alles gesagt.
Wäre schön im Sommer mal bei offenem Fenster schlafen zu können oder Radio zu hören.
Keine Lust,darauf warten zu müssen das uns das Kerosin ausgeht oder die Erkenntnis sich durchsetzt,das die Ziele wohlfeiler
Klimaabkommen auch die generelle Einschränkung des Flugverkehrs notwendig machen.
Letztlich ist das massenhafte Fliegen für Privatpersonen DAS Mittel der Wahl um maximalen Klimaschaden anzurichten ohne den Bereich des legalen zu verlassen.
Tegel als Stützpunkt für Billigflieger?
Aber klar doch.

Karl Rimpel

„Ich frage mich oft, warum

„Ich frage mich oft, warum die Menschen nicht die enormen Chancen für die Zukunft Berlins sehen können. Dass zukunftsorientierte, innovative Stadtentwicklung mit Wohnen, Leben, Arbeiten, Forschen in dieser Dimension auf einer so großen innerstädtischen Fläche stattfinden kann. Das ist absolut einzigartig, eine tolle Perspektive für Berlin (…)“. (Michael Müller, Der Tagesspiegel, 05.08.2017)
Das sehe ich genauso!

Kerrin Trinkhaus

Ein Flughafen reicht

Auch wenn sich der Bau des BER ewig hinzieht, so ist doch ein Flughafen in der Stadt schon aus Sicherheitsgründen auf Dauer nicht zu rechtfertigen.

Stephan Krüger

Ein innerstädtischer Flughafen ist lebensgefährlich!

Ein innerstädtischer Flughafen ist lebensgefährlich!

Sabine Schulz

Lebensqualität der betroffenen Menschen verbessern

Ein Flughafen mitten in der Stadt ist zu gefährlich und war auch nur während der Teilung Berlins gerechtfertigt. Der Grund fällt nun weg. Die Menschen werden seit Jahren mit entsetzlichen Fluglärm belästigt und in ihrer Gesundheit beeinträchtigt. Auch die Geruchsbelästigung mitten in der Stadt ist nicht länger als notwendig hinzunehmen und es ist nur zu hoffen, dass das Drama BER bald ein gutes Ende findet und der Flughafen doch noch eröffnet wird und Tegel schließen kann. Natürlich ist es auch für mich bis jetzt sehr bequem von Tegel aus zu fliegen, aber doch sehr egoistisch gedacht. Die Schließung des Flughafens Tegel werde ich unterstützen und auch im Freundeskreis etc. dafür werben….

Christa Ilbertz

…weil es Zeit wird, dass

…weil es Zeit wird, dass Tegel endlich schließt (mittlerweile fast 6 Jahre nach der geplanten Eröffnung des BER!!!)!!!
Der Berliner Norden hatte lange genug zu leiden unter dem ständigen und zunehmenden Fluglärm und der Luftverschmutzung!
Außerdem reicht ein Flughafen für Berlin und der Flugverkehr sollte zukünftig ABNEHMEN statt zu zunehmen, denn dies gehört zu den wichtigen Maßnahmen zur Erreichung der Klimaziele!
Wir können nicht so tun, als wenn es selbstverständlich ist , dass wir ständig und immer überall hinfliegen können und die Flugtickets mittlerweile billiger sind als Bahntickets für die gleiche Strecke! Die Umweltschäden und die Schäden in der Lebensqualität durch den Flugverkehr für Mensch und Tier werden nicht mitbezahlt und in die Kosten einberechnet! Wieso eigentlich nicht???
Also bitte TEGEL so schnell wie möglich ENDLICH SCHLIESSEN!!!
Danke an alle aktiven UnterstützerInnen!

Mira Bauer

– Die Glaubwürdigkeit, Zuverlässigkeit und

– Die Glaubwürdigkeit, Zuverlässigkeit und Ernsthaftigkeit des Bundes stehen auf dem Spiel, weil die Bürger die Zusage erhalten hatten, dass der Flughafen Tegel geschlossen wird und die Menschen sich darauf verlassen haben. Private und geschäftliche Entscheidungen richteten sich oft nach dieser Zusage.
– TXL kann nicht offen gehalten werden, weil dieser Flughafen den heutigen Standards schon lange nicht mehr entspricht. Die erforderliche Grundsanierung würde den Steuerzahler mit horrenden Kosten belasten.
– Nach der Erfahrung mit BER darf einfach kein neues Flughafenprojekt in Berlin in Angriff genommen werden. Auch das Zeitmanagement könnte wieder voll aus den Fugen geraten und Berlin in die flugtechnische Isolation führen.

Maria Mercedes Zeppernick
Anja Miriam Simon

Lebenswerte Stadt

Ein Flughafen mitten in einer Stadt ist sowohl aus sicherheitstechnischen als auch aus Gesundheitsaspekten nicht mehr zu vertreten.
Eine Beruhigung der stark bewohnten Gebiete erhöht die Lebensqualität. Ein leistungsfähiger Flughafen außerhalb der Stadt mit gutem Anschluss an den ÖPNV ist wichtig. Die Anwohner im Süden werden sich freuen, wenn sie es dann näher zum Flughafen haben als heute. Wichtig ist nur, dass die Einflugschneise dann nicht über den Süden der Stadt geht und und es wirklich weniger lärmbetroffene Menschen gibt.
Ein neues Stadtviertel in Tegel mit Arbeit, Bildung, Wohnen und Natur kann der schönen und rasant wachsenden Stadt nur gut zu Gesicht stehen und ist dringend erforderlich, genauso wie ein funktionierender Großflughafen außerhalb der Stadt.

Ulrike und Stefan Schütz
Bernd Finke
Bernd Gellert

Zwei Flughäfen in einer Stadt

Zwei Flughäfen in einer Stadt müssen in einen Wettbewerb treten. Nutzniesser wären vor allem Billigairlines, die nicht gerade als lukrativer Arbeitgeber bekannt sind und ihre europäischen Firmensitze nicht in Deutschland sondern in der Schweiz oder Österreich haben. Der Steuerzahler wird diesen Wettbewerb bezahlen, und dies in Umbruchzeiten in Fragen der Mobilität und bei – trotz günstiger Treibstoffpreise – gar nicht auf großen Wachstum ausgerichtete Perspektiven vieler Airlines siehe Air Berlin, Alitalia, Norwegian, Etihad.

Michael Peter

Staaken auch besonders betroffen vom Fluglärm

Da wir Betroffene des Fluglärms sind.Wir hier tragen die Hauptlast des erhöhten Flugaufkommens , haben aber dafür keinen Schallschutz bekommen , mit dem Hinweis wurde das abegelehnt, das das so nicht ist, obwohl es die Zahlen belegen und die Maschinen angeblich leiser geworden sind , ja und das das nicht nötig ist, da der Flughafen Tegel schließen wird. Dieses Versprechen gegenüber uns Betroffenen muss von der Politik eingehalten werden. Anstatt die Diskussion über die Offenhaltung von Tegel, sollte endlich die Politik Druck machen, das der BER endlich fertig wird und es nicht Jahr und Jahr verschieben. Jetzt wird schon vom Jahr 2019
gesprochen und eigentlich müßten alle Bürger auf die Straße gehen, da es das Steuergeld der Bürger ist, was dort an Geld versackt ohne das es Fortschritte gibt.

Kornelia und Harry- Günter Bruhn

Lärm und Glaubwürdigkeit

Wenn Tegel schließt werden über 300.000 Menschen vom Fluglärm befreit. Und Politik würde glaubwürdig bleiben: 2004 beschloss der Berliner Senat 2004, dass Tegel innerhalb von 6 Monaten schliessen wird, wenn BER International öffnet. Die Gerichte haben diese Entscheidungen in verschiedenen Instanzen bestätigt, sie ist nicht mehr anfechtbar.

Lena Thiede

Ich möchte wieder ausschlafen können.

Ich kann nur noch bis maximal 6:30 schlafen – egal welcher Tag. Warum? Spätestens dann haben mich die ersten Maschinen geweckt, denn ich wohne in der Einflugschneise. Das man sich an Fluglärm gewöhnt und ihn irgendwann nicht mehr wahrnimmt, ist ein Märchen! Abgesehen davon ist der Flughafen komplett überlastet, der mit den meisten Verspätungen in Deutschland und die Anbindung an den ÖPNV ist unzureichend. Also auf in die Zukunft, endlich den BER fertig stellen und Tegel schließen und damit den Weg für eine echte Stadtentwicklung frei machen!

Matthias Kranz

Meine Ohren wollen schlafen!

Das Flugaufkommen erhöht sich stetig und damit auch der sich mitbringende Fluglärm. Es ist en exorbitanter Anstieg von Flugbewegungen auch nach 23:30 Uhr zu verzeichnen. Ausnahmegenehmigungen scheinen fast an der Tagesordnung zu sein. Die potenzielle Gefahr eines Flugunfalls über Wohngebieten und Schulen nimmt zu! Die Politik muss ihr Versprechen der Schließung einhalten! Es kann und darf nicht sein, dass Gesetze zum Wohle Einzelner oder Weniger umgangen bzw. ausgehebelt werden und für Stimmenfang des nächsten Wahlkampfes ausgenutzt werden. Halten Sie Wort – schließen Sie den Flughafen!! Schützen Sie uns und die Umwelt!!

Martina Wolber

Ich wohne direkt in der

Ich wohne direkt in der Einflugschneise und das ist sehr unangenehm. Pankow ist ohne den Flughafen noch sehr sehr viel lebenswerter!

Anne Fäser
Sabine Schorcht

Der Flughafen ist zu laut.

Der Flughafen ist zu laut. Ich bin Nachbarin des Flughafens.

Anke Winter
Monika Wenzel

Der Flughafen Tegel hatte nur

Der Flughafen Tegel hatte nur eine einzige Berechtigung aufgrund der Blockade und der Insellage Westberlins.
Ohne diese Voraussetzung ist der Betrieb von einem Flughafen in der Innenstadt verantwortungslos und für die hundert tausenden lärmgeplagten Bürger ebenso gesundheitsschädlich wie Dieselabgase, denn die kommen von den Flugzeugen ja noch dazu.
Um in den Einflugschneisen die Lebensqualität der Bewohner und die Attraktivität des Wohngebietes zu verbessern muss Tegel unbedingt geschlossen werden.
Welche Partei unterstützt unser Bestreben, nach dem erst die CDU aus opportunistischen Gründen umgefallen ist und nun auch schon der Regierende Bürgermeister Müller einen Rückzug seiner Position angedeutet hat.
Mit freundlichen Grüßen
Joachim Braune

Joachim Braune

Ich lebe seit 59 Jahren

Ich lebe seit 59 Jahren in der Einflugschneise von Tegel und kann die Schließung eigentlich kaum abwarten.

Heike Seltmann
Oliver Ibert
Nicole Holtz
Dr. Matthias Schürgers
Dr. Albert Caspers

Mehr Sicherheit: ich will nicht

Mehr Sicherheit: ich will nicht ewig Angst haben – vor allem wenn wir nicht im Haus sind – das das Dach abgedeckt durch den Luftwirbel abgedeckt wird. Durch die Überlastung des Flughafens kann Schlimmeres passieren.
Weniger Lärm/ weniger Abgase: endlich meinen Garten – auch mit Freunden – lärmfrei und ohne Geruchsbelästigung genießen.
Das Kerosin wird oft abgelassen und hinterläßt sichtbare Ölspuren auf unseren Teich zudem verpestet es die Luft, trotzdem es angeblich nicht abgelassen wird. Manchmal vor allem in den Morgenstunden ist es so schlimm, das ich mir wünsche das hinter mir kein Raucher
mit brennender Zigarette unterwegs ist.
Der Flughafen muß schnellsltens geschlossen werden.

Barbara Meyer

#Tegel ist ein Schatz – für alle Berliner!

#Tegel ist ein Schatz – für alle Berliner: mehr Wohnraum, Jobs, Kultur und Wissenschaft – und natürlich mehr Grün. Lasst uns das Entwicklungspotential und das Gebiet Tegels nutzbar machen – für eine lebenswerte Stadt für alle!

Saskia Reis

Ich unterstütze das Bündnis, weil

Ich unterstütze das Bündnis, weil der übermäßige Luftverkehr klima- und umweltschädlich und nicht nachhaltig ist. Ich wohne in der Einflugschneise des Flughafens Tegel und muss den Lärm, der mir oft den Schlaf raubt, ständig ertragen. Zusätzlich stinkt es oft nach Kerosinabgasen.

Florian Hinze

TXL muss weg !

Wenn man sich die Vielzahl der vom Fluglärm betroffenen Mitbürger anschaut, kann man zu keinem anderen Schluss kommen, als die schnellstmögliche Schließung von TXL zu befürworten. Man muss sich mal auf den Kurt-Schumacher-Platz in Reinickendorf stellen und hat beim Anflug einer Maschine den Eindruck als können man diese anfassen, so tief schweben diese Maschinen über dichtestes Wohngebiet.

Detlef Miosga

Bin einerseits Hausbesitzer und Betroffener

Bin einerseits Hausbesitzer und Betroffener der unter dem Lärm und Schmutz leidet und andererseits ärgert mich das Dinge die beschlossen sind, plötzlich wieder ganz offen sind.
Berlin braucht verlässliche Politik mit dazugehörigen verlässlichen Politikern!
Das rumeiern geht mir auf den Sack.

Kurt Lang-Lajendäcker

innerstädtische Flächen für Wohnungen und Gewerbe – nicht für einen Flugplatz

Berlin benötigt dringend innerstädtische Flächen für Wohnungsbau, den Umzug der Beuth Hochschule, die aus allen Nähten platzt und Platz für neue, bezahlbare Gewerbeflächen. Es ist nicht einzusehen, dass manche Leute sich diesen Argumenten aus reiner Gewohnheit, oder auch Bequemlichkeit, verschließen. Dass der Platz in der Innenstadt knapp ist, dürfte ja wohl allgemein bekannt sein. Ein wichtiges Argument ist auch, dass hier die Flächen für Wohnungsbau nicht teuer gekauft werden müssen.

Gabriela Graetz

Doris Möller

Weil es nicht sein kann, das mit falschen Aussagen Wählerstimmen für ein Volksentscheid gesucht werden.
Ich stimme mit „NEIN“
Der Weiterbetrieb von Tegel über den BER-Start hinaus ist rückwärtsgewandt, und das nicht nur für die lärmgeplagten Anwohner.

Doris Möller

Vertrauen!

Ich unterstütze diese Initiative, weil Tegel geschlossen werden muss. Seit 5 Jahren warten Zehntausende Menschen, die täglich von 6 Uhr bis Mitternacht durch Fluglärm geschädigt werden, darauf.
Dieser innerstädtische Flughafen würde heute keine Betriebsgenehmigung mehr erhalten. Er ist zu einem unkalkulierbaren Risiko geworden.
Ich finde es wichtig, an die Solidarität der BerlinerInnen zu appellieren und die Politik an ihre Versprechen zu erinnern.
Vielen Dank an die OrganisatorInnen des Bündnisses! Es ist ein beruhigendes Gefühl, nicht allein mit seinem Unmut zu sein.

Franka Selle

Unerträglicher Fluglärm muss aufhören!

– damit ich nachts die Fenster öffnen und trotzdem durchschlafen kann
– damit ich ein Gespräch beim Aufenthalt auf dem Balkon oder im Garten nicht mehr ständig unterbrechen muss

Annett Neugebauer

Ein Stück Stadt zurück gewinnen!

Flughäfen gehören aus vielerlei Gründen einfach nicht in die Stadt! Berlin muss nicht jeden Blödsinn von anderen Städten, wie London mit dem City-Airport, nachmachen. Stattdessen ist meine Stadt gut beraten, ein neues Stadtquartier mit dringend benötigten Wohnungen, Arbeitsplätzen und Bildungseinrichtungen zu entwickeln!!

Angela Budweg

Keine neuen Investitionen in einen veralteten Flughafen

Annette Harney

105 dB sind zuviel!

Wir wohnen in Pankow und haben teilweise Lärmbelastungen von bis zu 105 dB! Ganz abgesehen davon, dass wir hier Eigentum gekauft haben, uns hoch verschuldet haben im festen Vertrauen darauf, dass bestehende Beschlüsse eingehalten werden!
Dass überhaupt über eine Offenhaltung diskutiert wird ist ein Schlag ins Gesicht der vielen, die jetzt schon unter den unsäglichen Verzögerungen des BER leiden müssen.

Susanne Biesinger

300.000 TXL-Fluglärmopfer sind untragbar

Es ist unhaltbar, dass 10 % der Berliner Bevölkerung – 300.000 Menschen im Berliner Norden mit täglich bis zu 600 Flügen – jährlich 219.000!! – mit einem infernalischen Krach von 95-105 Dezibel belästigt werden, darunter viele schutzbedürftige Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Spielplätzen, Seniorenheimen und Naherholungs-Grünflächen. Der Terror muss endlich ein Ende haben und das Fluglärmschutzgesetz auch für TXL gelten. Die Gesundheit der Menschen und der Schutz des Klimas für zukünftige Generationen sind das höchste Gut. Es gibt kein Menschenrecht auf egoistische maximale Mobilität auf Kosten der 300.000 Fluglärmopfer und des Klimas.

Ulrike Bickel

Volksentscheid mit „Fake-Fakten“

Die Schließung des Flughafens Tegel sechs Monate nach Öffnung des Flughafens BER ist rechtsgebunden. Diese Rechtsbindung beruht auf einer gemeinsamen Landesplanung aus dem Jahr 2003 der Länder Berlin und Brandenburg i.V. mit dem Bund als Mitgesellschafter des Flughafens BER

Das Land Berlin ist allein nicht in der Lage ist, diese Rechtsbindung bzw. Landesplanung und damit den Automatismus zur Schließung von Tegel von sechs Monaten außer Kraft zu setzten – auch ein Volksentscheid kann hieran nichts ändern!

Allein, dass diese einfachen Zusammenhänge in den Medien keine Rolle spielen, ist schwer nachzuvollziehen. Poltische Parteien, die sich mit diesem Thema schmücken, setzten auf Emotionen und Unwissenheit potentieller Wähler. Dieser Opportunismus darf nicht unterstützt werden.

Im übrigen verdreht das Kapazitätsthema Fakten: Die beiden Landebahnen des Flughafens BER können umgerechnet rd. 40 Mio. Passagiere verkraften; nicht jedoch die Abfertigungskapazität. Allerdings ist der spätere Ausbau der Abfertigungsanlagen beherrschbar.

Aber worauf es aber ankommt, geht leider bisweilen unter: das Nachnutzungskonzept für Tegel als funktional intergrierter Standort für Wissenschaft/Hochschulausbildung, Arbeit/Gewerbe und Wohnen ist für Berlin extrem wichtig.

Daher „Tegel schließen – Zukunft öffnen“

Andreas Lehner
Wolfgang Warneke
Solveig Teich

Tegel muss geschlossen werden, weil

Tegel muss geschlossen werden, weil die mit einer Offenhaltung verbunden Kosten (mindestens 2 Mrd.€) sowie rechtlichen und technischen Risiken (z.B. Brandschutz, Schallschutz, Sicherheitsmaßnahmen nach den heute (!) gültigen Regelungen) für die Menschen in Berlin und damit die Steuerzahler extrem hoch wären. Am schlimmsten aber: Das Vertrauen der Menschen in jahrelang, sogar jahrzehntelang gegebene Zusagen und Versprechen der Politiker würden verletzt, ein nicht wieder gut zu machender Schaden für die Demokratie.

Ralf Zeppernick

Petra Schulze

Ich wohne direkt in der Einflugschneise, ich habe eine koronaren Herzkrankheit , die durch den Lärm und dem Kerosin nicht besser werden wird.

Petra Schulze
Kerstin Simpson-Fuchs

Man muss der unsinnigen Diskussion

Man muss der unsinnigen Diskussion der Offenhaltung etwas entgegensetzen. Parteipolitik auf dem Rücken von Hunderttausenden muss Einhalt geboten werden. Für den Einzug in das Abgeordnetenhaus hat es gereicht, jetzt sollte aber Schluss sein!

Frank Drathschmidt
Wolf Dermann

Frustation in der Einflugschneise

1999 haben wir vom Bund in der Cité Guynemer, nördlicher Rand des Flughafens, ein Eigenheim gekauft. Zum damaligen Zeitpunkt stand bereits fest, dass Tegel schließen wird. Die rechtliche Lage war und ist eindeutig. Das parteipolitische Gerassel um die Offenhaltung ist nicht aushaltbar… Seit über 10 Jahren warten wir nun schon auf die Eröffnung des BER… ein nationales Disaster. Meine Familie leidet enorm gesundheitlich unter dem enorm gestiegenen Fluglärm und den Radarstrahlen, denen wir permanent ausgesetzt sind. Wir fordern daher die Schließung des Stadtflughafens, so wie es uns bereits vor der Jahrtausendwende in Aussicht gestellt wurde.

Dr. Petra Fischer-Carius

TXL ist ein Anachronismus!

TXL ist Elaborat der Berliner Mauer.

Flughäfen gehören nicht in Innenstädte, sollten Bahnanschluss haben und….inländische Flüge sollten eh vwrmieden werden.

Im Gegensatz zu früheren Regierungsparteien bleiben wir bei unserem.richtigen Standpunkt : TXL dicht und Flächen neu entwickeln!

Jochen Liedtke

Man muss der unsinnigen Diskussion

Man muss der unsinnigen Diskussion der Offenhaltung etwas entgegensetzen. Parteipolitik auf dem Rücken von Hunderttausenden muss Einhalt geboten werden. Für den Einzug in das Abgeordnetenhaus hat es gereicht, jetzt sollte aber Schluss sein!

Frank Drathschmidt

Der Fluglärm in Pankow ist unerträglich

Ich möchte am Wochenende auch einmal Ruhe – ohne Fluglärm – genießen. Auf unserem Balkon gemessene 100 dB Fluglärm bei jedem Flieger 600 x am Tag ist einfach zu viel!

Bernhard Hermanns

für ein nordberlin ohne fluglärm

es gibt sehr viele gute gründe für eine schliessung von txl und eigentlich keine vernünftigen für einen weiterbetrieb.

daniel krämer

Weil es aus Umweltschutzgründen, der

Weil es aus Umweltschutzgründen, der Fürsorge gegenüber den belasteten Betroffenen, der Verlässlichkeit von Politik, der notwendigen Stadtentwicklug wie
Wohnungsbau, Bildung, wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten für Unternehmen wichtig ist, die Schließung von TXL durchzuführen.

Ich unterstütze damit auch den Senat in seiner Absicht, an der Schließung von TXL festzuhalten, weil es einfach vernünftig ist.

Die billigen Argumente der FDP und der umgefallenen CDU nur wegen der Prozentpunkte bei der Wahl sollten getrost ignoriert werden, weil es einfach unredlich ist,
sich auf dem Rücken der Betroffenen Vorteile verschaffen zu wollen.

Gerd Krämer

Den AutorInnen zuhören, nicht den Flugzeugen

Wir können direkt neben dem Bürgerpark Pankow gelegen die Flugzeuge fast greifen auf ihrem Landeanflug und möchten statt vollem Himmel mit Lärm viel lieber mit unseren Gästen eine ruhige Atmosphäre zum Lesen und Vorlesen.

Petra Wenzel
Silke Ihden-Rothkirch
Andreas Wandersleben

Ich bin für mehr Sicherheit

Ich bin für mehr Sicherheit und Lebensqualität.

Burkhard Enke

Ungesund

Weil dieser dauernde Fluglärm, die Kerosinberieselung und der mangelnde Schlaf (derzeit nur noch 6 Stunden Nachtruhe) nicht gesund sein kann. TXL muß schließen! Alles andere empfinde ich als Körperverletzung.

Petra Lehmann

Weil ich endlich Ruhe haben

Weil ich endlich Ruhe haben möchte. Weil ich mich mit Leuten unterhalten möchte ohne zu schreien. Oder einfach gesagt nur in Ruhe und Frieden leben will, ohne Angst zu haben das mir ein Flugzeug auf den Kopf fällt.

Frank Neidnicht

Tegel gehört geschlossen.

Dennis Arndt

Verlässlichkeit für Hunderttausende

Tegel ist keine Option für die Zukunft. Bewusst hat man sich für einen Großflughafen außerhalb des Stadtzentrums entschieden.
Wirtschaftlich käme ein Parallelbetrieb den Steuerzahler teuer zu stehen. Zudem ist Tegel als Standort für Wohnungen und Gewerbe vorgesehen und sichert die Zukunft Berlins.
Für mich aber am Wichtigsten: Politische Entscheidungen müssen verlässlich sein. Hunderttausende in den Einflugschneisen warten auf die Befreiung von Fluglärm, der am Standort BER nur einen Bruchteil an Menschen betreffen wird, deren Häuser und Wohnungen entsprechenden Schallschutz bekommen haben.

Dennis Buchner

Verlässlichkeit einfordern!

Ich bin 2012 extra in die Nähe des Flughafens gezogen, weil ich glaubte, da werde es nach der Schließung von TXL schön ruhig. Nun habe ich tagtäglich den Fluglärm, vor allem früh morgens und spät abends – und das auch am Wochenende. Ich hoffe, die Politik steht zu ihren Versprechen und bleibt verlässlich.

Dirk König

Stadtflughäfen haben keine Zukunft

Weil Tegel aus gesundheits-, verkehrs- und sicherheitspolitischen Gründen nach BER-Eröffnung geschlossen werden muss. Ein Weiterbetrieb wäre auch wirtschaftlich unverantwortlich.

Dr. Herbert Reichelt

Weil die Offenhaltung unverantwortlich wäre.

Weil die Offenhaltung unverantwortlich wäre.

Veronika Schneider

Tegel muss schließen!

Ich bin der festen Überzeugung, dass das Wohl von 300.000 Bürgerinnen und Bürgern mehr wiegen sollte als die Bequemlichkeit Einzelner, die sich weigern ein oder zweimal im Jahr bis nach Schönefeld zu fahren.

Jennifer Poethke

Erstunterzeichner

Bürgerinitiative „Gegen das Luftkreuz auf Stadtflughäfen“, Bürgerinitiative „Tegel endlich schließen“, Facebook-Gruppe „Danke Tegel. Es reicht!“, Gruppe „GOOD BYE TEGEL“, Bürgerinitiative "Pankow sagt Nein zum Flughafen TXL“, Bürgerinitiative "Himmel über Berlin", Berliner Mieterverein e.V, Zukunftswerkstatt Heinersdorf, Fluglärmschutzkommission Berlin-Tegel, BUND Berlin e.V., Grüne Liga Berlin, Caritas-Klinik Pankow, Evangelische Kirchengemeinde Alt-Pankow, DGB Bezirk Berlin-Brandenburg, IG Metall Berlin, IG BCE Berlin-Mark Brandenburg, Dr. Henning Thole (Bundesweiter Arbeitskreis „Ärzte gegen Fluglärm“), Harald Moritz (MdA, Bündnis 90/Die Grünen), Jörg Stroedter (MdA, SPD), Harald Wolf (MdA, DIE LINKE), Klaus-Peter von Lüdeke (ehemaliger stellv. Vorsitzender der FDP Berlin), Patrick Gläser (ehem. stellv. Vorsitzender FDP-Reinickendorf), Dr. Roman Trips-Hebert (Berlin-Reinickendorf), Nina Stahr (Landesvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen Berlin), Werner Graf (Landesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen Berlin), Jasmin Tabatabai (Schauspielerin, Berlin-Pankow), Prof. Dr. Monika Gross (Präsidentin Beuth Hochschule für Technik Berlin), Prof. Dr. Klaus Brake (TU Berlin), Caritas-Hospiz Pankow, Jürgen Trittin (MdB, Bündnis 90/Die Grünen), Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) Landesverband Nordost, Bundesvereinigung gegen Fluglärm e.V., Dr. Jochen Glaß (Kardiologe, Berlin-Spandau), Silke Gebel (MdA, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen Berlin), Antje Kapek (MdA, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen Berlin), Katina Schubert (MdA, Landesvorsitzende Die LINKE), Iris Spranger (MdA, stellv. Vorsitzende SPD Berlin), Renate Künast (MdB, Berlin), Özcan Mutlu (MdB, Bündnis 90/Die Grünen), Michael Cramer (MdEP, Bündnis 90/Die Grünen), Stefanie Remlinger (MdA, Bündnis 90/Die Grünen), Stefan Gelbhaar (MdA, Bündnis 90/Die Grünen), Prof. Dr. Steffen Prowe (Beuth Hochschule für Technik Berlin), Prof. Dr. Ennes Sarradj (TU Berlin), Aleksander Dzembritzki (Vorsitzender Wander-Paddler Havel e.V.), Stefan Liebich (MdB DIE LINKE Berlin), PANKOWER FRÜCHTCHEN gGmbH, Lisa Paus (MdB, Bündnis 90/Die Grünen), Carola Bluhm (MdA, Fraktions-vorsitzende DIE LINKE Berlin), Udo Wolf (MdA, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE Berlin), Giovanni Ammirabile (Betriebsrats-vorsitzender Vivantes), Sören Benn (Bezirksbürgermeister Berlin-Pankow), Vollrad Kuhn (Stellv. Bezirksbürgermeister Berlin-Pankow), Sybille Uken (Vorsitzende Fachausschuss Mobilität SPD Berlin), Swen Schulz (MdB SPD), Daniel Buchholz (MdA, SPD), florakiez.de, Dr. Hermann Borghorst (ehem. Stellv. Landes- u. Fraktionsvorsitzender SPD Berlin), Matthias Zarbock (Fraktionsvorsitzender BVV Pankow, DIE LINKE), Ralf Treptow (Schulleiter Rosa-Luxemburg-Gymnasium Berlin-Pankow), GEW Landesverband Berlin, ver-di Berlin-Brandenburg, Uwe Brockhausen (Stellv. Bezirksbürgermeister Berlin-Reinickendorf), Gewerkschaft NGG, Region Berlin-Brandenburg, Evangelische Schule Pankow, Helmut Kleebank (Bezirksbürgermeister Spandau), Stephan Machulik (Bezirksstadtrat Spandau), Charlottenburger Baugenossenschaft eG, REINICKES HOF Baugenossenschaft eG, Klaus Mindrup (MdB SPD), Gollaleh Ahmadi (Fraktionsvorsitzende BVV Spandau, Bündnis 90/Die Grünen), Oliver Gellert (Fraktionsvorsitzender BVV Spandau, Bündnis 90/Die Grünen), Elmas Wieczorek (BVV-Spandau, Bündnis 90/Die Grünen), Christoph Sonnenberg-Westeson (BVV Spandau, Bündnis 90/Die Grünen), Volker Thurner (Fraktionsgeschäftsführer BVV Spandau, Bündnis 90/Die Grünen), Torsten Schneider (MdA SPD), Elke Breitenbach (Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, DIE LINKE), Prof. Dr. Stefan Müller (HU Berlin), Prof. Barbara Schmidt (Kunsthochschule Weißensee), Prof. Dr. Volker Lilienthal (Universität Hamburg), Senioren der Begegnungstätte Stille Straße 10 (Berlin-Pankow), Dilek Kolat (Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, SPD), Katrin Lompscher (Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, DIE LINKE), Frank Bewig (Bezirksstadtrat Spandau) u.v.m.

Stand 28.10.2017