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Fakten
Deshalb muss Tegel schließen.
Hier die wichtigsten Fakten
– kurz und prägnant.

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Wir sind schon viele – müssen aber noch mehr werden.
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Nachnutzung
Nie wieder Fluglärm. Kein innerstädtischer Flughafen.
Wir wollen bezahlbare Wohnungen
und einen Park für uns alle.

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Danke für Ihr NEIN

Der Volksentscheid Tegel hat das uns allen bekannte Ergebnis erbracht, dass ca. 56 Prozent der Bürgerinnen und Bürger mit „JA“, und ca. 42 Prozent mit „NEIN“ gestimmt haben. Damit war der Volksentscheid im Sinne der Initiatoren leider erfolgreich.

Wir als Initiative „Tegel schliessen – Zukunft öffnen“ bedanken uns bei allen Berlinerinnen und Berliner, die am Sonntag mit „NEIN“ gestimmt haben und noch mehr bei allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die in den vergangenen Wochen und Monaten engagiert für die Schließung gekämpft haben.

Auch wenn die Enttäuschung bei manchem groß sein mag, hat sich unser Engagement gelohnt. Die mediale Aufmerksamkeit hat die Situation der von Fluglärm betroffenen Menschen viel intensiver thematisiert, als in den Monaten zuvor. Ein von vielen prophezeites Ergebnis von 70 Prozent Zustimmung und mehr, hat es nicht gegeben.

Wir akzeptieren das Ergebnis und werden nun prüfen, welche Schlussfolgerungen daraus zu ziehen sind und welche Handlungsoptionen es für uns als Gegnerinnen und Gegner der Tegel-Offenhaltung gibt. Gleichzeitig mahnen wir den Berliner Senat an, zu seinen vorher gemachten Zusagen zu stehen.


 

Unser Aufruf

TEGEL SCHLIESSEN. ZUKUNFT ÖFFNEN.

Viele Berlinerinnen und Berliner fühlen sich eng mit dem Flughafen Tegel verbunden. Jedoch: Stadtflughäfen haben keine Zukunft. Auch TXL ist Geschichte, sobald der BER eröffnet. Für Berlin ist das ein Geschenk. Der alte Flughafen macht Platz für eine Zukunft, in der Berlin lebenswerter wird: für Wohnen, Bildung, Forschung und Arbeit. Über 300.000 Menschen werden vom Fluglärm befreit. Und mehr als ein Vierteljahrhundert nach dem Mauerfall bekommt Berlin endlich einen Flughafen für die ganze Stadt – Ost und West.

ZUKUNFT ÖFFNEN – FÜR ALLE

Hier wird ein Gebiet von fünf Quadratkilometern für die Zukunft Berlins nutzbar. Das entspricht der halben Fläche von Wedding.
9.000 neue Wohnungen werden gebaut, davon die Hälfte mit Mietpreisbindung.
Es wächst ein neuer Wissenschafts- und Industriestandort heran, mit Platz für die Beuth Hochschule und die Berliner Feuerwehrakademie, mit Startups und Flächen für kreative Unternehmen – mit bis zu 20.000 neuen Arbeitsplätzen.
Zudem entsteht ein naturnahes Erholungsgebiet, so groß wie das Tempelhofer Feld.

TXL SCHLIESSEN – FÜR MEHR SICHERHEIT UND LEBENSQUALITÄT

Keine 185.000 Starts und Landungen mehr über Spandau, Reinickendorf, Wedding und Pankow – mit jeweils bis zu 150.000 Liter Kerosin im Tank. 
Die Schließung von Tegel ist ein Versprechen seit Jahrzehnten. Darauf muss Verlass sein.

STEUERZAHLERINNEN UND STEUERZAHLER VOR DEM NÄCHSTEN MILLIARDENGRAB SCHÜTZEN

Investitionen in die Sanierung des alten Flughafens Tegel, den Schallschutz und die Kosten durch einen Parallelbetrieb von zwei Flughäfen werden vermieden.
Der BER ist – entgegen allen anderen Behauptungen – groß genug.

 


 

Wir über uns              

Der Flughafen Tegel muss geschlossen werden. Viele Menschen sind in ihrem Wohnumfeld, in ihren Familien, am Arbeitsplatz, in Kindergärten, Krankenhäusern und Senioreneinrichtungen betroffen. Immer mehr organisieren sich in Bürgerinitiativen, Gruppen und Verbänden und setzen sich in ihren Parteien für dieses Anliegen ein.

Wenn wir die unterschiedlichen Kräfte bündeln, werden wir stärker. Mit dem Aufruf „Tegel schließen – Zukunft öffnen“ ist deshalb eine überparteiliche Initiative gestartet. Sie wird inzwischen von vielen Organisationen, Verbänden, Unternehmen und Einzelpersonen unterstützt. Vertreter von Hochschulen, Krankenhäusern, Kirchen und Parteien, prominente Wissenschaftler, Künstler und viele mehr gehören dazu.

Gemeinsam haben wir dazu aufgerufen, beim Volksentscheid am 24. September mit  NEIN  zu stimmen. Und wir bleiben dran!

Werben auch Sie mit ihrer Online-Unterschrift für dieses Anliegen!


Unsere Ansprechpartner

Holger Lueck, Facebookgruppe „Danke Tegel. Es reicht!“
Telefon: 0151 23 45 08 22
Email: hl_bln(at)me.com

Rolf-Roland Bley, Bürgerinitiative „Gegen das Luftkreuz auf Stadtflughäfen“,
Mitglied der Fluglärmschutzkommission Berlin-Tegel
Telefon: (030) 366 19 11
Email: BIgegendasLuftkreuz(at)t-online.de

Klaus Dietrich, Bürgerinitiative „Tegel endlich schließen“
Telefon: 0170 80 29 434
Email: kdiet(at)gmx.de

Jörg Stroedter, MdA SPD
Telefon: (030) 81 490 920
Email: info(at)joerg-stroedter.de

Stefan Gelbhaar, MdA Bündnis 90/Die Grünen
Telefon: 0151 230 82 491
Email: stefan.gelbhaar(at)gruene-berlin.de

Harald Wolf, MdA DIE LINKE
Telefon: (030) 5888 63 78 
Email: h.wolf(at)linksfraktion-berlin.de

 


 

Unsere Unterstützer


Bürgerinitiative „Tegel endlich schließen“

Bürgerinitiative „Gegen das Luftkreuz auf Stadtflughäfen“

Facebookgruppe Danke, Tegel. Es reicht.
Goodbye Tegel!

Berliner Mieterverein e.V

Beuth Hochschule für Technik Berlin

BUND Berlin e.V.

www.pankow
-sagt-nein.de

DGB Bezirk Berlin-Brandenburg

Bundesvereinigung gegen Fluglärm e.V.

Zukunftswerkstatt Heinersdorf

Caritas-Hospiz Pankow

PANKOWER FRÜCHTCHEN gGmbH

Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) Landesverband Nordost

Caritas-Klinik Pankow

Einer für Alle – Ohne Tegel in die Zukunft

Stille Straße 10 –
Begegnungsstätte für Jung und Alt

Jörg Stroedter (MdA, SPD)
 
Harald Wolf (MdA, DIE LINKE)
 
Harald Moritz (MdA, Bündnis 90/Die Grünen)